DIE ERZÄHLUNG: »ferris«

In der Erzählung „ferris“ bearbeite ich mein Leben mit der Epilepsie. Bildende und erzählende Kunst sind Formen, einen Schatten zu beleuchten, damit die Gestalt, die in ihm steht, gesehen wird. Auch mein Schreiben ist Ausdruck des Wunsches, den nicht gesehenen Teil von mir zu zeigen, der Angst einflößt, da er Epilepsie heißt.

„ferris“ ist das Verlangen sprechen zu können: „ich bin – und wenn schon, dann ganz“.

DAS BUCH: DAS TOBEN DER WELT oder: eigentlich Spaß haben

Die Idee des Buches ist gewachsen aus dem Austausch mit dem kreativen Teil meiner Mitmenschen. Mit der Zeit sind Bilder und Texte entstanden, die unabhängig-abhängig voneinander einen gemeinsamen Weg beschreiben. Das Buch enthält einen Teil meiner Bilder und Texte, verbunden und gegenübergestellt mit den Arbeiten der anderen - festgehalten als ein Teil der Zeit.

Es ist gerichtet an die Menschen, die sich auf diesen Teil der Zeit einlassen können und möchten - Künstler aber auch "Nicht-Künstler". Menschen, die es erlauben, sich bildhaft zum Nachdenken inspirieren zu lassen und auf Entdeckungsreise für neue Gedanken zu gehen. Es zeigt, wie wundersam es ist, die Gedanken verschiedener zu einem zusammenfassen zu können - verschiedene Menschen mit verschiedenen Gründen und ganz unterschiedliche Formen der Darstellung - doch alle mit nur einem Ziel: Menschen, die das "Toben der Welt" begreifen und dabei "eigentlich Spaß haben"!

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»ferris«ca. 120 SeitenErzählung